Nereus’ Meeresschätze
Nereus' Meeresschätze
Mood Juwelier präsentiert Nereus' Meeresschätze — eine Schmuck-Kollektion der Haute Joaillerie, geboren aus einer maritimen und mythologischen Vorstellungswelt. Nereus, der gütige griechische Meeresgott und Vater der fünfzig Nereiden, inspiriert vier aussergewöhnliche Ringe, die jeweils den Namen einer seiner Töchter tragen. Graugold, Diamanten als Sternbild gesetzt, rosa Saphire und Edelsteine — jeder Ring spielt auf seine eigene Weise mit dem Licht, so wie das Meer sich mit jeder Stunde des Tages verwandelt. Diese Schmuckstücke werden in einer exklusiven Vorpremiere vorgestellt. Jeder personalisierte Ring wird auf Bestellung in unserem Schweizer Atelier gefertigt.
In der griechischen Mythologie ist Galatea die sanfteste der Nereiden — jene, deren Schönheit Polyphem an den Küsten Siziliens besang. Dieser Ring huldigt ihr mit geflügelten Schmetterlingen, besetzt mit Pavé-gefassten weissen Diamanten, jeder gekrönt von einem ovalen rosa Saphir. Die Oberfläche aus Graugold, von warmem, samtigem Glanz, verleiht diesen geflügelten Motiven eine unerwartete Tiefe — als pulsierte das Leben unter dem Material.
Galatea
Die Nymphe, die Odysseus sieben Jahre lang auf ihrer Insel des Überflusses festhielt. Kalypso, die prächtigste Kreation dieser Kollektion, ist ein vollständiges Pavé aus weissen Diamanten, zwischen die sich — in impressionistischen Tupfern — rosa Saphire und farbige Edelsteine schmiegen. Der Ring verschwindet unter einem ununterbrochenen Fluss aus Licht. Eine absolute Präsenz.
Kalypso
Namensgeberin der fünfzig Töchter von Nereus, feiert diese Kreation die Schönheit in ihrer freiesten Form. Diamanten aller Grössen — weiss, champagnerfarben, rosa, himmelblau — steigen empor wie Blasen aus der Tiefe des Meeres, in unregelmässigen Sternbildern über einen Ring aus Graugold gestreut. Jeder Blick enthüllt ein neues Licht, einen neuen Glanz, eine neue Geschichte.
Nereide
Architektur des Meeres in ihrer reinsten Form. Fein nachgebildete Muscheln reihen sich in einem Zug über einen spiegelpolierten Ring, durchsetzt von rosa, blauen und weissen Diamanten, gesetzt wie Tropfen aus Gischt. Der Kontrast zwischen der polierten Oberfläche und den skulptierten Reliefs schafft einen beständigen Dialog zwischen Schatten und Licht — eine Ode an die natürliche Geometrie.